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    <title>Schlagzeug on bertiqwerty</title>
    <link>https://www.bertiqwerty.com/tags_de/schlagzeug/</link>
    <description>Recent content in Schlagzeug on bertiqwerty</description>
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    <copyright>(c) 2023 Behrang Shafei, Impressum,</copyright>
    <lastBuildDate>Tue, 28 Apr 2026 22:11:06 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Meine Lieblings-Ruffs und -Rolls</title>
      <link>https://www.bertiqwerty.com/posts/ruffsnrolls/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 22:11:06 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.bertiqwerty.com/posts/ruffsnrolls/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gemeinen Schlagzeugschülern begegnen ziemlich schnell verschiedene Schlagmuster oder Figuren. Man nennt sie Rudiments. Als erstes sind es wohl Einzelschläge, die abwechselnd mit links und rechts gespielt werden. Später wird man von komplizierten Rudiments heimgesucht, die oft dem Marching Snare Drumming entsprungen sind und am Schlagzeug insbesondere in Füllfiguren Einsatz finden.
Dieser Beitrag behandelt meine aktuellen Lieblings-Rudiments und deren Einsatzmöglichkeit am Schlagzeug. Diese Rudiments heißen Ruffs und Rolls und bestehen aus einer Reihe von leisen Schlägen gefolgt von einem Akzent. Dabei wechselt die Hand des Akzents. Ruffs bestehen aus Einzelschlägen, Rolls beinhalten so viele Doppelschläge wie möglich. Jedenfalls habe ich es so im Unterricht kennengelernt. Es gibt auch andere Bezeichnungen für diese Figuren, z.B. von diesem &lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Percussive_Arts_Society&#34;&gt;Verein&lt;/a&gt;. Anders herum gibt auch andere Dinge, die Leute mit diesen Namen bezeichnen. Es ist etwas verwirrend. Ich verwende sie jedenfalls, wie ich sie aufgeschnappt habe ohne den Anspruch auf zertifizierte Korrektheit. Maßgeblich prägend waren dabei ein Poster in der Musikschule und mein Schlagzeuglehrer. Die genaueren Bezeichnungen lauten $n$-Stroke-Ruffs und -Rolls. Ich interessiere mich aktuell insbesondere für $ n \in \lbrace 4,5,6 \rbrace $.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Alle Gliedmaßen an Bord</title>
      <link>https://www.bertiqwerty.com/posts/alllimbsondeck/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:57:38 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.bertiqwerty.com/posts/alllimbsondeck/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mein neustes Hobby ist es, die Hi-Hat mit dem Fuß auf das Und (auch Off-Beat genannt) mitzuspielen, also auf das &lt;code&gt;&amp;amp;&lt;/code&gt; in &lt;code&gt;1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp;&lt;/code&gt;. Einige Zeit musste ich mich aufgrund mangelnder Unabhängigkeit meiner Gliedmaßen auf folgende Version beschränken&lt;span class=&#34;tooltip&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-size:14t;font-weight:900;&#34;&gt;*&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;tooltiptext&#34;&gt;Das Ridebecken kann auch durch eine oder mehrere Toms ersetzt werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;Zählzeit     1 e &amp;amp; a 2 e &amp;amp; a 3 e &amp;amp; a 4 e &amp;amp; a

Ride         x   x   x   x   x   x   x   x    
Snare                o               o        
Bass Drum    o               o                
Hi Hat Pedal     x       x       x       x    
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Insbesondere wollte ich die Bass-Drum an anderen Positionen spielen können.
Beispielsweise gefällt mir das folgende Bass-Drum-Pattern sehr gut.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schlagzeug anfangen mit fast 40 - Präventivschlag gegen die Midlife-Crisis</title>
      <link>https://www.bertiqwerty.com/posts/starting-drums/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 21:42:41 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.bertiqwerty.com/posts/starting-drums/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In diesem zeitweise persönlichen Artikel beschreibe ich meine Gedanken und Erfahrungen als jemand, der mit 39 Jahren begonnen hat zu trommeln und sonst nur wenig musikalische Vorerfahrung mitbringt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;was-bisher-geschah&#34;&gt;Was bisher geschah&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Vor seinem 7ten Geburtstag frug ich mein seinerzeit gerne lärmendes Kind, ob es Schlagzeug lernen möchte und dafür auf weitere Geburtstagsgeschenke verzichten würde. Überraschenderweise war das Kind sehr einverstanden.
Da ich selbst als Kind in ähnlichem Alter auch einen Drang zum Schlagzeug verspürt hatte, aber meine Eltern mich anstattdessen mit einer unverstärkten Nylongitarre und Liedern wie &lt;em&gt;Alle Jahre wieder&lt;/em&gt; abgespeist hatten&lt;span class=&#34;tooltip&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-size:14t;font-weight:900;&#34;&gt;*&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;tooltiptext&#34;&gt;Selbstverständlich habe ich kaum geübt und nach 2 bis 3 Jahren aufgehört und für bestimmt 10 Jahre keine Gitarre mehr angefasst.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, war das auch für meine persönlichen Bedürfnisse höchst erfreulich.
Nachdem wir für den Nachwuchs Unterricht schnell gefunden und ein Yamaha DTX6 E-Drumkit bei einem großen, eher enttäuschenden Musikladen erworben hatten, saß auch ich selbst regelmäßig am Schlagzeug. Ich übte deutlich öfter und vor allem freiwilliger als das Kind. Ich erinnere mich noch gut, wie ich verzweifelt versuchte, meine Gliedmaßen zu motivieren, folgenden Soca-artigen Rhythmus zu spielen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Triolen in 4/4-Schlagzeug-Grooves</title>
      <link>https://www.bertiqwerty.com/posts/triole/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 22:56:34 +0100</pubDate>
      <guid>https://www.bertiqwerty.com/posts/triole/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit ungefähr drei Jahren &lt;a href=&#34;https://www.bertiqwerty.com/posts/starting-drums/&#34;&gt;spiele ich Schlagzeug&lt;/a&gt;. Im Rahmen des Unterrichts ist mir vor kurzem der einfachste aller nicht-degenerierten Polyrhythmen in folgender Form begegnet.&lt;/p&gt;
&lt;div id=&#34;abc-1&#34; class=&#34;abcjs-container&#34;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&#34;abc-1-audio&#34; class=&#34;abcjs-audio&#34;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;script&gt;
  (function() {
    var abcData = `\nX:1\nM:4\/4\nL:1\/8\nQ:1\/4=80\n%%score (1 2)         % Merges voices 1 and 2 onto one staff\nU: k = !style=x!  % Defines \u0027k\u0027 as the shortcut for x-noteheads\n%%MIDI channel 10\n%%MIDI drummap F 36 % Bass Drum\n%%MIDI drummap c 38 % Snare Drum\n%%MIDI drummap g 42 % Closed Hi-Hat\n%%stretchlast true\nK:perc\nV:1 stemp=up\nkgkg [ckg]kg kgkg kgkg |\nV:2 stemp=down\nF2 z2 F2 (3ccc |\n`;

    function renderAbcjs() {
      try {
        var visualObj = ABCJS.renderAbc(&#34;abc-1&#34;, abcData, {
          responsive: &#34;resize&#34;,
          add_classes: true
        });

        if (ABCJS.synth &amp;&amp; ABCJS.synth.supportsAudio()) {
          var synthControl = new ABCJS.synth.SynthController();
          var cursorControl = {
            onBeat: function() {},
            onEvent: function() {},
            onFinished: function() {}
          };

          synthControl.load(&#34;#abc-1-audio&#34;, cursorControl, {
            displayLoop: false,
            displayRestart: true,
            displayPlay: true,
            displayProgress: true,
            displayWarp: false
          });

          var createSynth = new ABCJS.synth.CreateSynth();
          createSynth.init({
            visualObj: visualObj[0],
            options: {
              soundFontUrl: &#34;https://paulrosen.github.io/midi-js-soundfonts/abcjs/&#34;
            }
          }).then(function() {
            synthControl.setTune(visualObj[0], false, {
              qpm: null,
              chordsOff: true
            }).catch(function(error) {
              console.warn(&#39;ABCJS synth setTune error:&#39;, error);
            });
          }).catch(function(error) {
            console.warn(&#39;ABCJS synth init error:&#39;, error);
          });
        } else {
          var audioEl = document.getElementById(&#34;abc-1-audio&#34;);
          if (audioEl) {
            audioEl.innerHTML = &#34;Audio is not supported in this browser.&#34;;
          }
        }
      } catch (err) {
        console.warn(&#39;ABCJS render error:&#39;, err);
      }
    }

    if (document.readyState === &#39;complete&#39; || document.readyState === &#39;interactive&#39;) {
      renderAbcjs();
    } else {
      document.addEventListener(&#39;DOMContentLoaded&#39;, renderAbcjs);
    }
  })();
&lt;/script&gt;

&lt;br/&gt;
&lt;p&gt;Die ersten 3 Viertelnoten folgen einem ganz normalen 8tel-Rhythmus. Dann kommt so eine Art verrücktes triolisches Fill auf der Snare, während die Hi-Hat weiterläuft. Das Ganze ist aus Solo 17 aus dem Werk 66 Drumsolos von Tom Hapke. Als ich das gesehen habe, dachte ich: &amp;ldquo;Was zur Hölle ist das bitte? Wie soll ich sowas verrücktes jemals spielen können?&amp;rdquo; Am gleichen Tag hatte ich Schlagzeugunterricht. Verzweifelt fragte ich meinen Lehrer. Er antwortete, er spiele es mir nicht auf Hi-Hat und Snare sondern auf Tom&lt;span class=&#34;tooltip&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-size:14t;font-weight:900;&#34;&gt;*&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;tooltiptext&#34;&gt;nicht Hapke sondern die Trommel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; und Snare vor und ich solle es einfach nach Gehör nachspielen. Das klang ungefähr so:&lt;/p&gt;</description>
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